Cremige weiße Knoblauch-Dill-Einlegegurken-Pizza

30 min prep 30 min cook 3 servings
Cremige weiße Knoblauch-Dill-Einlegegurken-Pizza
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Es war ein lauer Frühlingsabend, als ich das erste Mal die Idee zu dieser ungewöhnlichen Pizza hatte. Ich stand in meiner kleinen Küche, das Licht flackerte sanft über dem Holzbrett, und die Luft war durchzogen von dem Duft frisch geschnittener Dill-Einlegegurken, die ich gerade aus dem Glas genommen hatte. Während ich die Gurken auf dem Schneidebrett betrachtete, dachte ich an die ersten Sommergefäße, die meine Großmutter immer mit einem Hauch von Knoblauch und Sahne verfeinert hatte – ein Geheimnis, das sie nie preisgab. Plötzlich kam mir die Eingebung: Was, wenn ich die cremige, weiße Basis mit dem knackigen, leicht säuerlichen Geschmack der Gurken kombiniere und das Ganze auf einer knusprigen Pizzabasis serviere?

Der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Ich stellte mir vor, wie die goldbraune Kruste beim ersten Biss ein leichtes Knistern von sich gibt, während die cremige Sauce wie ein samtiger Schleier über dem Teig gleitet. Der Knoblauch, leicht geröstet in Butter, verleiht eine subtile Tiefe, die zusammen mit dem frischen Dill ein Aroma erzeugt, das Erinnerungen an sonnige Picknicks und laue Abende am See weckt. Und dann, das gewisse Etwas: die dünn geschnittenen Dill-Einlegegurken, die in jedem Bissen für einen erfrischenden Crunch sorgen und gleichzeitig die cremige Basis perfekt ausbalancieren.

Aber das ist noch nicht alles – die wahre Magie liegt in den kleinen Details, die diese Pizza von einer gewöhnlichen Hausmannskost zu einem echten Highlight machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Pizzen im Restaurant so viel intensiver schmecken, obwohl sie dieselben Grundzutaten verwenden? Die Antwort steckt oft in der Technik, in der Wahl der richtigen Butter, im genauen Timing beim Anbraten und in der Kunst, die Sahne nicht zu überkochen, damit sie ihre samtige Textur behält. In den nächsten Abschnitten zeige ich dir genau diese Geheimnisse, und du wirst sehen, dass du mit ein paar einfachen Tricks ein Restaurant‑Erlebnis in deine eigene Küche holen kannst.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du all diese Aromen in Einklang bringst, ohne dass etwas überlagert wird. Hier kommt das eigentliche Herzstück: das sorgfältig abgestimmte Zusammenspiel von Butter, Mehl, Sahne und den knackigen Gurken. Ich habe das Rezept über mehrere Monate hinweg perfektioniert, jeden Schritt getestet und jedes Detail verfeinert – und das Ergebnis ist eine Pizza, die sowohl leicht und frisch als auch reich und cremig ist. Hier kommt genau das, was du brauchst, um deine Familie und Freunde zu begeistern – und das alles in weniger als einer Stunde. Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Lieben werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das Anrösten von Knoblauch in Butter entsteht ein nussiger, leicht karamellisierter Unterton, der die sonst milde Sahnesauce auf ein neues Level hebt. Dieser tiefe Geschmack bleibt im Hintergrund, lässt die frischen Gurken jedoch klar hervortreten.
  • Texture Balance: Die knusprige Pizzakruste liefert den notwendigen Biss, während die cremige Sauce für einen seidigen Mundgefühl sorgt. Die dünn geschnittenen Dill‑Einlegegurken bringen einen erfrischenden Crunch, der das Gesamtbild perfekt abrundet.
  • Ease of Preparation: Trotz des komplexen Geschmacks ist das Rezept in wenigen Schritten erledigt – ideal für ein entspanntes Abendessen nach der Arbeit. Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur einen Ofen und ein bisschen Geduld.
  • Time Efficiency: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 30 Minuten hast du das ganze Gericht in weniger als einer Stunde fertig. Perfekt für spontane Gäste oder ein gemütliches Familienessen.
  • Versatility: Die Grundsauce lässt sich leicht anpassen – ein Spritzer Zitronensaft für mehr Frische oder ein Hauch Chili für extra Kick. So kannst du das Rezept immer wieder neu erfinden, ohne die Basis zu verlieren.
  • Nutrition Balance: Durch die Kombination von Sahne, Sauerrahm und Käse erhältst du gesunde Fette und Eiweiß, während die Gurken wertvolle Vitamine und Mineralstoffe beisteuern. Es ist ein Genuss, der dich nicht beschwert.
  • Ingredient Quality: Frische Kräuter, hochwertige Butter und ein guter Pizzateig machen den Unterschied zwischen „gut“ und „unvergesslich“. Wir zeigen dir, worauf du beim Einkauf achten solltest.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Kinder lieben den Käse, Erwachsene schätzen die feinen Kräuter‑Noten – diese Pizza spricht alle Generationen an. Und das Beste: Sie lässt sich leicht in Einzelportionen teilen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce extra samtig möchtest, rühre die Sahne langsam ein und lasse sie nur kurz aufkochen – das verhindert, dass sie gerinnt und bewahrt die cremige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Teig und Fett

Der 1 lb Pizzateig bildet das Fundament – ein gut gelüfteter, leicht knuspriger Boden, der die Sauce aufsaugt, ohne durchzuweichen. Wenn du Zeit hast, lass den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen; das verbessert die Textur und den Geschmack erheblich. Für ein noch aromatischeres Ergebnis kannst du einen Teil des Wassers durch kohlensäurehaltiges Mineralwasser ersetzen – das sorgt für mehr Luftigkeit im Teig.

Die 1 EL Butter ist nicht nur zum Anbraten des Knoblauchs da, sondern verleiht der Sauce eine seidige Note. Achte darauf, eine Butter mit hohem Fettgehalt zu wählen, denn sie schmilzt gleichmäßig und brennt nicht so leicht wie Margarine. Wenn du es etwas gesünder magst, kannst du die Hälfte der Butter durch Olivenöl ersetzen – das gibt eine subtile, fruchtige Nuance.

Aromen & Gewürze – Knoblauch, Dill und mehr

Der 1 Stück Knoblauch, gehackt ist das Herzstück der Sauce. Durch das kurze Anrösten in Butter entwickelt er ein süßes, leicht karamellisiertes Aroma, das die sonst milde Sahne belebt. Wenn du empfindlich auf rohen Knoblauch reagierst, kannst du ihn vorher für 10 Minuten in warmem Wasser einlegen – das mildert die Schärfe, ohne den Geschmack zu verlieren.

Ein Esslöffel Mehl dient als Bindemittel und gibt der Sauce ihre leicht sämige Konsistenz. Wichtig ist, das Mehl erst nach dem Knoblauch kurz anzurösten, damit es keinen rohen Mehlgeschmack behält. Wer glutenfrei kocht, greift zu einem kleinen Löffel Maisstärke – das funktioniert genauso gut.

Die 1 Tasse Sahne und 2 EL Sauerrahm bilden zusammen die cremige Basis. Die Sahne sorgt für Reichhaltigkeit, während der Sauerrahm einen dezenten, leicht säuerlichen Unterton beisteuert, der die Frische der Gurken betont. Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, ersetze die Sahne zu 50 % durch fettarme Milch – das Ergebnis bleibt trotzdem cremig.

1/4 TL Zwiebelpulver rundet das Aroma ab, ohne dass du frische Zwiebeln hacken musst. Es verleiht eine subtile Süße, die perfekt mit dem Knoblauch harmoniert. Ein kleiner Schuss Worcestersauce kann anstelle des Zwiebelpulvers verwendet werden, wenn du ein wenig Tiefe hinzufügen möchtest.

Salz & Pfeffer sind selbstverständlich, aber die Qualität macht den Unterschied. Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer geben ein ausgewogenes Aroma, das die anderen Zutaten nicht überdeckt. Probiere doch mal ein Prisen rosa Pfeffer für eine leichte, blumige Note.

Geheime Helfer – Käse und Dill‑Einlegegurken

Der 2 Tassen Mozzarella, gerieben sorgt für den typischen, dehnbaren Käse‑Pull, den wir von Pizza lieben. Verwende vorzugsweise frischen Mozzarella, der mehr Feuchtigkeit enthält – das verhindert ein Austrocknen der Pizza im Ofen. Wenn du ein intensiveres Aroma willst, mische einen Teil des Mozzarellas mit geriebenem Provolone.

Der 1/3 Tasse Parmesan, fein gerieben gibt der Kruste einen nussigen, leicht salzigen Kick. Parmesan sollte immer frisch gerieben werden, da vorgeriebener Käse schnell an Aroma verliert. Ein kleiner Schuss Trüffelöl über den Parmesan, bevor du die Pizza in den Ofen schiebst, hebt das Geschmackserlebnis auf ein neues Level.

Die 3 Stück Dill‑Einlegegurken, dünn geschnitten sind das überraschende Element, das diese Pizza einzigartig macht. Durch das Einlegen erhalten sie eine leichte Säure, die die cremige Sauce ausbalanciert und gleichzeitig einen knackigen Biss liefert. Wenn du frische Gurken bevorzugst, kannst du sie kurz in Essig und Zucker einlegen – das erzeugt denselben Effekt.

Frischer Dill, gehackt rundet das Geschmacksprofil ab und verleiht eine grüne, leicht süßliche Note. Dill ist ein Kraut, das besonders gut mit Sahne harmoniert – ein Grund, warum er in vielen nordischen Gerichten zu finden ist. Achte darauf, den Dill erst kurz vor dem Servieren zu streuen, damit er seine Frische behält.

Finale Veredelung – Schärfe und Finish

Ein Hauch von Rote Paprikaflocken/Hot Sauce gibt der Pizza den letzten Kick. Die Wahl liegt bei dir: Paprikaflocken für ein leicht rauchiges Aroma oder ein paar Tropfen Hot Sauce für mehr Schärfe. Wenn du Kinder hast, die es nicht zu scharf mögen, streue die Flocken erst nach dem Backen darüber – das bewahrt die milde Basis, lässt aber ein bisschen Würze durchscheinen.

Und schließlich ein kleiner, aber entscheidender Schritt: ein kurzer Spritzer Zitronensaft über die fertige Pizza. Das hebt die Aromen, bringt die Frische des Dills und der Gurken noch stärker zur Geltung und sorgt für ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Säure und Cremigkeit.

🤔 Did You Know? Dill enthält ätherische Öle, die nicht nur für den charakteristischen Geschmack sorgen, sondern auch antioxidative Eigenschaften besitzen – perfekt für ein gesundes Wohlfühl‑Meal.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und du wirst sehen, wie jede einzelne Zutat in einem perfekten Zusammenspiel aufeinander trifft.

Cremige weiße Knoblauch-Dill-Einlegegurken-Pizza

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 220 °C (Umluft) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, rolle den Pizzateig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem etwa 30 cm Durchmesser großen Kreis aus. Achte darauf, den Rand leicht dicker zu lassen, damit er später schön knusprig wird. Tip: Wenn du den Teig zu dünn ausrollst, kann die Sauce durchweichen – das willst du vermeiden.

  2. Erhitze die 1 EL Butter in einer mittelgroßen Pfanne bei mittlerer Hitze. Sobald die Butter schäumt, gib den gehackten Knoblauch dazu und röste ihn für etwa 30 Sekunden, bis er duftet, aber noch nicht braun ist. Dann streue das 1 EL Mehl ein und rühre kontinuierlich, bis das Mehl leicht goldgelb wird – das verhindert Klumpen in der Sauce. Pro Tip: Ein Holzlöffel ist ideal, weil er die Hitze gleichmäßig verteilt.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce zu dick findest, füge einen Schuss Milch hinzu, bevor du die Sahne einrührst – das gibt dir mehr Spielraum beim Anpassen der Konsistenz.
  4. Gieße langsam die 1 Tasse Sahne ein, während du stetig rührst, damit sich das Mehl gleichmäßig verteilt. Sobald die Mischung leicht köchelt, füge die 2 EL Sauerrahm hinzu und rühre weiter, bis die Sauce glatt und leicht eingedickt ist. Jetzt kommen 1/4 TL Zwiebelpulver, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer nach Geschmack. Lasse die Sauce für weitere 2‑3 Minuten köcheln, bis sie die gewünschte Cremigkeit erreicht – ein kleiner Hinweis: Wenn die Sauce zu stark kocht, kann sie gerinnen.

  5. ⚠️ Common Mistake: Die Sauce nicht zu lange kochen lassen! Sobald sie zu stark kocht, trennt sich die Sahne und die Sauce wird körnig. Halte die Hitze niedrig und rühre ständig.
  6. Verteile die cremige Sauce gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig. Streue die 2 Tassen geriebenen Mozzarella darüber, gefolgt vom 1/3 Tasse Parmesan. Jetzt kommt das Highlight: lege die dünn geschnittenen Dill‑Einlegegurken in einer gleichmäßigen Schicht auf die Käsebasis. Achte darauf, dass die Gurken nicht zu überlappen, sonst wird die Pizza zu feucht.

  7. Bestreue die Pizza mit dem frisch gehackten Dill und ein paar Rote Paprikaflocken für die gewünschte Schärfe. Wenn du Hot Sauce bevorzugst, träufle ein paar Tropfen darüber, aber behalte sie für später – so kannst du die Schärfe individuell anpassen. Jetzt schiebe die Pizza in den vorgeheizten Ofen und backe sie für 12‑15 Minuten, bis der Rand goldbraun und knusprig ist und der Käse oben schön gebräunt und leicht blubbernd ist.

  8. Während die Pizza backt, kannst du einen kleinen Salat aus Rucola, Zitronensaft und Olivenöl vorbereiten – das sorgt für Frische und einen schönen Kontrast zur cremigen Pizza. Sobald die Pizza fertig ist, nimm sie aus dem Ofen und lass sie etwa 3 Minuten ruhen; das gibt der Sauce Zeit, sich zu setzen und verhindert, dass sie beim Schneiden zu stark verläuft.

  9. Schneide die Pizza in Stücke, streue noch etwas frischen Dill darüber und gib einen Spritzer Zitronensaft über jedes Stück. Serviere sofort, am besten mit dem vorbereiteten Rucola‑Salat und einem Glas kühlen Weißwein. Jetzt probiere es: Nimm ein Stück, lass den warmen Käse auf deiner Zunge schmelzen, spüre den knackigen Gurkenbiss und genieße das Zusammenspiel von Säure, Cremigkeit und Kräutern. Du wirst verstehen, warum dieses Rezept zu einem neuen Familienfavoriten wird.

💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder lege ein Stück Backstein in den Ofen, während er vorheizt – das gibt dem Teig von unten ein gleichmäßiges, knuspriges Finish.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an die Pizza setzt, lass mich noch ein paar Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Sauce in den Ofen schiebst, nimm einen kleinen Löffel und probiere sie. Wenn sie zu mild erscheint, füge ein wenig mehr Salz oder einen Spritzer Zitronensaft hinzu – das hebt die Aromen sofort. Dieser einfache Schritt hat mir schon unzählige Male gerettet, weil ich sonst eine zu fade Sauce serviert hätte.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Lass den Pizzateig nach dem Ausrollen für 10‑15 Minuten ruhen, bevor du die Sauce darauf verteilst. Diese kurze Pause lässt das Gluten entspannen, sodass der Rand beim Backen besser aufgeht und nicht schrumpft. Ich habe das einmal vergessen und die Pizza war überall gezähft – ein klares Zeichen, warum diese Pause Gold wert ist.

Der Würz‑Geheimtipp der Profis

Ein kleiner Schuss weißer Balsamico‑Essig in die Sauce, kurz bevor du sie vom Herd nimmst, bringt eine subtile süß-saure Tiefe, die die Gurken noch besser zur Geltung bringt. Viele Profiköche schwören darauf, weil es die Geschmacksschichten verbindet, ohne die Frische zu überdecken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pizza nach dem Backen mit ein paar Tropfen Trüffelöl beträufelst, bekommst du ein luxuriöses Aroma, das sogar Gourmets beeindruckt.

Warum das Abschmecken mit frischem Dill wichtig ist

Frischer Dill verliert schnell seine Intensität, wenn er zu lange Hitze ausgesetzt wird. Streue ihn deshalb erst nach dem Backen über die Pizza – das bewahrt das grüne, leicht süße Aroma und sorgt für ein frisches Finish. Ich habe das ausprobiert, und der Unterschied ist sofort spürbar.

Der knusprige Rand – das Geheimnis der Hitzeverteilung

Verwende einen Pizzastein oder ein vorgeheiztes Backblech, um die Hitze von unten zu maximieren. Das sorgt dafür, dass die Kruste gleichmäßig aufgeht und außen knusprig bleibt, während das Innere weich und luftig bleibt. Ohne diesen Trick wird der Rand oft zu weich und verliert seine Textur.

Der letzte Schliff: Zitronensaft

Ein Spritzer Zitronensaft direkt vor dem Servieren hebt die gesamte Geschmackspalette. Die Säure balanciert die Reichhaltigkeit der Sahne und den Salzgehalt des Käses aus, sodass jedes Bissen harmonisch wirkt. Probiere es aus – du wirst das "Aha!"-Gefühl sofort spüren.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante

Ersetze den Dill durch frische Basilikumblätter und füge sonnengetrocknete Tomaten hinzu. Die Kombination aus Tomaten, Basilikum und dem cremigen Käse erinnert an eine klassische Margherita, aber mit dem zusätzlichen Crunch der Gurken. Das Ergebnis ist eine sonnige, aromatische Pizza, die perfekt zu einem Glas Rosé passt.

Spicy Sriracha Kick

Statt Paprikaflocken verwende 1 EL Sriracha in der Sauce und streue nach dem Backen frische Jalapeños darüber. Diese Variante bringt eine feurige Schärfe, die wunderbar mit der kühlen Gurke kontrastiert. Ideal für alle, die es gern etwas schärfer mögen, und sie lässt sich super mit einem kühlen Bier kombinieren.

Herbstliche Pilz-Edition

Füge 200 g sautierte Champignons zur Sauce hinzu und ersetze einen Teil des Mozzarellas durch geriebenen Gruyère. Die erdigen Pilze ergänzen die cremige Basis und geben der Pizza eine herbstliche Tiefe. Serviere sie mit einem Glas trockenen Weißwein für ein gemütliches Dinner.

Vegane Alternative

Verwende einen pflanzlichen Pizzateig, ersetze die Butter durch vegane Margarine und nutze Kokoscreme statt Sahne. Statt Parmesan kannst du Hefeflocken verwenden und den Mozzarella durch einen veganen Schmelzkäse ersetzen. Die Dill‑Einlegegurken bleiben unverändert und sorgen weiterhin für den charakteristischen Crunch.

Zitronen‑Dill‑Frische

Gib dem Teig etwas Zitronenabrieb und streue nach dem Backen Zitronenzesten über die Pizza. Diese Variante betont die Frische des Dills und verleiht der Pizza ein leichtes, sommerliches Aroma. Perfekt für ein leichtes Mittagessen an warmen Tagen.

Smokey BBQ Twist

Mische 2 EL rauchige BBQ‑Sauce in die Sahnesauce und füge geräucherte Paprikapulver hinzu. Die rauchige Note harmoniert überraschend gut mit den Gurken und dem Dill, und das Ergebnis ist eine herzhafte, leicht süßliche Pizza, die an Grillabende erinnert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebene Pizza in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie hält sich dort bis zu 3 Tagen, ohne dass die Kruste zu sehr an Knusprigkeit verliert. Vor dem Aufwärmen kannst du die Stücke leicht mit etwas Olivenöl bestreichen, um die Oberfläche wieder zu beleben.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung friere die Pizza ohne Belag (ohne frischen Dill) ein, indem du sie einzeln auf ein Backblech legst und dann in einen Gefrierbeutel packst. So bleibt die Textur des Teigs erhalten. Beim Auftauen einfach auf Zimmertemperatur kommen lassen und dann nach Belieben belegen und backen.

Reheating Methods

Der Trick, um die Pizza beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist ein kurzer Spritzer Wasser auf das Blech zu geben und die Pizza dann bei 180 °C für 5‑7 Minuten im Ofen zu erwärmen. Alternativ geht es auch in einer Pfanne mit einem Deckel – so bleibt die Kruste knusprig und die Sauce bleibt cremig.

❓ Frequently Asked Questions

Absolut! Ein einfacher Hefeteig aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Olivenöl reicht völlig aus. Wichtig ist, den Teig mindestens eine Stunde gehen zu lassen, damit er schön luftig wird. Wenn du wenig Zeit hast, kannst du auch fertigen Tiefkühlteig verwenden – das Ergebnis ist trotzdem lecker.

Verwende einen glutenfreien Pizzateig, den du im Fachhandel findest, oder mische ein eigenes Mehl aus Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke. Achte darauf, dass die Bindemittel (z. B. Xanthan) enthalten sind, damit der Teig nicht zerbricht. Die restlichen Zutaten sind bereits glutenfrei.

Ja, du kannst stattdessen eine kleine Menge Maisstärke oder Kartoffelstärke verwenden. Rühre die Stärke zuerst mit etwas kaltem Wasser an, bevor du sie in die köchelnde Sahne gibst. So vermeidest du Klumpen und erhältst eine glatte, cremige Konsistenz.

Maximal zwei Stunden, damit die Lebensmittel sicher bleiben. Danach sollte die Pizza entweder gekühlt oder sofort verzehrt werden. Wenn du die Pizza länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die beste Option.

Natürlich! Schneide frische Gurken in dünne Scheiben und lege sie in einer Mischung aus Essig, Wasser, Zucker und Salz für mindestens 30 Minuten ein. Das gibt ihnen die typische leichte Säure, die du für dieses Rezept brauchst.

Stelle das Backblech auf die unterste Schiene und heize den Ofen mindestens 20 Minuten vor, damit er richtig heiß ist. Ein vorgeheizter Pizzastein hilft ebenfalls, die Hitze von unten besser zu leiten. Wenn du keinen Stein hast, lege ein umgedrehtes Backblech auf die unterste Schiene und backe die Pizza darauf.

Ja, du kannst experimentieren! Gouda, Emmentaler oder sogar ein wenig Blauschimmelkäse geben interessante Geschmackstiefen. Achte nur darauf, dass der Käse gut schmilzt, damit die Pizza nicht trocken wird.

Streue die Paprikaflocken erst nach dem Backen, dann kannst du die Menge leicht regulieren. Alternativ kannst du die Sauce mit einer kleinen Menge milder Chili-Paste würzen und dann nach Geschmack nachlegen. So bleibt die Basis mild, und jeder kann nach Belieben nachwürzen.
Cremige weiße Knoblauch-Dill-Einlegegurken-Pizza

Cremige weiße Knoblauch-Dill-Einlegegurken-Pizza

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 220 °C vor, rolle den Pizzateig aus und lege ihn auf ein Backblech.
  2. Röste Knoblauch in Butter, füge Mehl hinzu und rühre, bis es leicht goldgelb ist.
  3. Gieße Sahne ein, rühre, füge Sauerrahm, Zwiebelpulver, Salz und Pfeffer hinzu und köchele bis die Sauce cremig ist.
  4. Verteile die Sauce auf dem Teig, streue Mozzarella und Parmesan darüber.
  5. Lege die dünn geschnittenen Dill‑Einlegegurken gleichmäßig auf die Käsefläche.
  6. Bestreue mit frischem Dill, Paprikaflocken oder Hot Sauce und backe 12‑15 Minuten bis die Kruste goldbraun ist.
  7. Lasse die Pizza 3 Minuten ruhen, dann mit Zitronensaft und extra Dill servieren.
  8. Genieße die Pizza heiß, am besten mit einem frischen Salat und einem Glas Weißwein.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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