Zimt-Zucker-Donut-Brot für dein Frühstücksvergnügen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Zimt-Zucker-Donut-Brot für dein Frühstücksvergnügen
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Es war ein kühler Herbstmorgen, als ich das erste Mal das süße Aroma von frisch gebackenem Zimt‑Zucker‑Donut‑Brot in meiner Küche roch. Die Sonne schien zaghaft durch das Küchenfenster, während ich die Pfanne auf dem Herd erwärmte und das Geräusch des Teigs, der in die warme Milch gegossen wurde, fast wie ein leises Murmeln klang. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich den Deckel des Ofens öffnete und ein dichter, goldgelber Dampf mit einer verführerischen Zimtnote meine Nase küsste – ein Duft, der sofort Erinnerungen an gemütliche Sonntage und Kindheitserinnerungen weckte. Dieses Gericht ist nicht nur ein Frühstück, es ist ein kleines Fest, das jede Familie zusammenbringt und den Tag mit einem Lächeln beginnen lässt.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus fluffigem, fast kuchenartigem Inneren und einer knusprigen, zucker‑ und zimtüberzogenen Kruste, die beim ersten Biss ein leises Knistern erzeugt. Der Teig ist leicht süß, aber nicht überwältigend, sodass er perfekt mit einer Tasse starkem Kaffee oder einem Glas kalter Milch harmoniert. Und das Beste: Es erfordert keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten – alles, was du brauchst, steckt bereits in deiner Vorratskammer. Aber warte, bis du das geheime Extra in Schritt 4 entdeckst – das wird dein Frühstückserlebnis auf ein völlig neues Level heben.

Stell dir vor, du servierst diese goldenen Ringe am Wochenende, während deine Kinder noch im Schlafanzug herumtollen und du das leise Kichern hörst, das entsteht, wenn das erste Stück vom Teller gehoben wird. Der Geschmack von warmem Zimt, gemischt mit einer leichten Muskatnuance, lässt die Geschmacksknospen tanzen, während die weiche Textur im Mund fast schmilzt. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum selbst die einfachsten Rezepte in Cafés oft besser schmecken als zu Hause? Die Antwort liegt oft in kleinen Tricks, die wir im Folgenden teilen werden.

Jetzt bist du neugierig, wie du dieses magische Brot selbst zaubern kannst? Hier kommt die komplette Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, gespickt mit persönlichen Tipps, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Und das Allerbeste: Deine Familie wird dich um Nachschlag bitten, bevor du überhaupt die zweite Tasse Kaffee genießen kannst. Also, schnapp dir deine Schürze und lass uns gemeinsam in die Welt des Zimt‑Zucker‑Donut‑Brots eintauchen – deine Frühstückstafel wird nie wieder dieselbe sein.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Zucker, Zimt und einer Prise Muskatnuss sorgt für ein komplexes Aroma, das sowohl süß als auch leicht würzig ist. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Gleichgewicht, das die Sinne anspricht.
  • Texture Contrast: Das Innere ist locker und luftig, während die Außenseite knusprig und karamellisiert ist. Dieser Kontrast macht das Brot zu einem echten Genuss, weil er beim Kauen ein überraschendes Geräusch erzeugt.
  • Ease of Preparation: Mit einfachen Schritten und gängigen Zutaten ist das Rezept auch für Anfänger gut machbar. Du brauchst keine teuren Geräte, nur eine Rührschüssel und einen Ofen.
  • Time Efficiency: In weniger als einer Stunde hast du ein warmes, duftendes Frühstück, das dich und deine Lieben begeistert. Das ist perfekt für hektische Morgen, an denen du trotzdem etwas Besonderes servieren möchtest.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – ob du Rosinen, Nüsse oder Schokoladenstückchen hinzufügen willst, die Basis bleibt köstlich.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollmilch und einem Ei bekommst du eine gute Portion Protein, während der Zucker das Frühstück zu einem süßen Genuss macht, ohne zu überladen zu sein.
  • Ingredient Quality: Hochwertiges Allzweckmehl und frische Gewürze garantieren ein optimales Ergebnis. Die Butter, die du schmilzt, sorgt für einen reichen Geschmack und eine zarte Krume.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst wählerische Esser lieben die süße, aber nicht zu süße Note dieses Brotes. Es ist ein Hit bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen.
💡 Pro Tip: Verwende für das Mehl am besten ein leicht gesiebtes Allzweckmehl – das sorgt für eine noch luftigere Textur und verhindert Klumpen im Teig.

🥗 Ingredients Breakdown

Der Grundstein: Das Mehl und die Treibkraft

Das Allzweckmehl bildet das Fundament dieses Brotes. Mit 500 g sorgt es für Struktur und Volumen, während die feine Körnung eine glatte Konsistenz des Teigs garantiert. Wenn du ein hochwertiges, bio‑zertifiziertes Mehl wählst, erhältst du nicht nur ein besseres Aroma, sondern unterstützt auch nachhaltige Landwirtschaft. Backpulver (2 EL) ist unser kleiner Helfer, der den Teig zum Aufgehen bringt – ohne das du einen teuren Sauerteigstarter brauchst. Ein häufiger Fehler ist, zu wenig Backpulver zu verwenden; das Ergebnis wird dann dicht und kompakt.

Süße und Salz: Das Gleichgewicht

Der erste Zucker (200 g) süßt den Teig von innen und hilft, die Kruste zu bräunen. Zucker wirkt zudem als Feuchthaltemittel, sodass das Brot nach dem Backen saftig bleibt. Koshersalz (1 TL) hebt die Aromen hervor und verhindert, dass das Brot zu einseitig süß schmeckt. Es mag paradox erscheinen, aber ein wenig Salz verstärkt tatsächlich die süßen Noten – ein Trick, den professionelle Bäcker häufig nutzen.

Flüssige Grundlagen: Milch, Ei und Butter

Die Vollmilch (350 ml) liefert Fett und Proteine, die den Teig geschmeidig machen und eine zarte Krume erzeugen. Wenn du eine laktosefreie Alternative bevorzugst, kannst du Mandel‑ oder Hafermilch verwenden – das Ergebnis wird leicht nussig. Das große Ei (1 Stück) bindet die Zutaten, fügt Feuchtigkeit hinzu und gibt dem Brot eine goldene Farbe. Ungesalzene Butter (100 g, geschmolzen) verleiht einen reichen Geschmack und sorgt dafür, dass das Brot beim Backen schön glänzt.

Das aromatische Finale: Vanille, Zimt und Muskat

Ein Teelöffel Vanilleextrakt gibt dem Teig eine subtile Tiefe, die sich wunderbar mit den warmen Gewürzen verbindet. Der Zimt (2 TL) ist das Herzstück – er bringt das unverwechselbare, wohltuende Aroma, das wir alle lieben. Die Muskatnuss (½ TL) rundet das Profil ab, indem sie eine leichte, fast süßliche Note hinzufügt, die das Zimterlebnis verfeinert. Der zweite Zucker (100 g) wird später mit Zimt gemischt, um die äußere Kruste zu bilden.

🤔 Did You Know? Zimt enthält das Antioxidans Cinnamaldehyd, das nicht nur für den Duft, sondern auch für gesundheitliche Vorteile wie die Unterstützung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist.

Ein kleiner Hinweis: Achte beim Kauf von Zimt darauf, ob es Ceylon‑ oder Cassia‑Zimt ist. Ceylon‑Zimt hat einen milderen Geschmack und weniger Cumarin, was ihn zu einer gesünderen Wahl macht. Wenn du Muskatnuss frisch reibst, bekommst du ein intensiveres Aroma als aus dem Vorratsschrank. Und vergiss nicht, die Butter vollständig abkühlen zu lassen, bevor du sie in den Teig einrührst – sonst könnte sie das Backpulver deaktivieren.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Backparadies verwandelst.

Zimt-Zucker-Donut-Brot für dein Frühstücksvergnügen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die Vollmilch in einem kleinen Topf, bis sie lauwarm ist – etwa 35 °C. Gieße die geschmolzene Butter hinein und rühre, bis beides gut vermischt ist. Jetzt kommt das große Ei dazu; schlage es leicht auf und verquirle es, bevor du es zur Milch‑Butter‑Mischung gibst. Dieser Schritt sorgt dafür, dass das Ei nicht stockt, wenn es die warme Milch trifft. Pro Tipp: Wenn du ein Thermometer hast, prüfe die Temperatur, damit das Ei nicht zu schnell kocht.

  2. In einer großen Schüssel das gesiebte Allzweckmehl, Backpulver, Koshersalz und die ersten 200 g Zucker gründlich vermengen. Das Sieben verhindert Klumpen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Treibmittel. Sobald die trockenen Zutaten gut vermischt sind, mach eine Mulde in der Mitte. Gieße die warme Milch‑Butter‑Mischung langsam hinein und rühre mit einem Holzlöffel, bis ein klebriger, aber gleichmäßiger Teig entsteht. Hier entsteht das erste magische Aroma, das dich bereits beim Rühren verführt.

  3. Füge den Vanilleextrakt, den Zimt und die Muskatnuss zum Teig hinzu. Jetzt wird es richtig spannend, denn die Gewürze beginnen, ihre Aromen freizusetzen. Knete den Teig nur kurz von Hand – etwa 30 Sekunden – bis alles gut integriert ist. Zu langes Kneten kann das Gluten überaktivieren und das Brot zäh machen. Pro Tip: Wenn du einen Standmixer mit Knethaken hast, benutze die niedrigste Geschwindigkeit für 20 Sekunden.

  4. 💡 Pro Tip: Lass den Teig nach dem Kneten 10 Minuten ruhen; das gibt dem Backpulver Zeit, zu wirken und sorgt für eine luftigere Textur.
  5. Während der Teig ruht, heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. In einer kleinen Schüssel die restlichen 100 g Zucker mit dem Zimt vermischen, bis eine gleichmäßige, leicht feuchte Masse entsteht. Diese Mischung wird später die knusprige Kruste bilden. Sobald der Ofen heiß ist, forme aus dem Teig etwa 12‑15 gleich große Kugeln, die du leicht zu flachen Ringen drückst – so entsteht die typische Donut‑Form.

  6. Bestreiche jede Teigscheibe großzügig mit etwas geschmolzener Butter und wälze sie anschließend in der Zimt‑Zucker‑Mischung, sodass jede Seite gut bedeckt ist. Der Zucker karamellisiert beim Backen und bildet eine glänzende, leicht knusprige Oberfläche. Lege die vorbereiteten Ringe auf das Backblech, wobei du genügend Abstand lässt, damit sie gleichmäßig aufgehen können. Jetzt ist der Moment, in dem du das Aroma bereits durch die Küche wehen spüren kannst.

  7. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, die Donuts zu dicht nebeneinander zu legen; sie brauchen Platz zum Aufgehen, sonst werden sie flach und verlieren die typische Form.
  8. Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe das Donut‑Brot für etwa 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Zimt‑Zucker‑Kruste ein leichtes Knistern erzeugt. Ein kleiner Trick: Öffne die Ofentür nicht zu früh, sonst könnte die Hitze entweichen und das Aufgehen beeinträchtigen. Wenn du ein Thermometer hast, sollte die Innentemperatur des Brotes etwa 95 °C betragen – das ist das Zeichen, dass es vollständig durchgebacken ist.

  9. Entferne das Blech aus dem Ofen und lasse die Donuts für 2‑3 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst. Dieser kurze Ruheprozess lässt die Kruste fest werden, während das Innere noch leicht nachgibt. Wenn du möchtest, kannst du jetzt noch einen zusätzlichen Spritzer geschmolzene Butter über die warmen Donuts geben – das verleiht zusätzlichen Glanz und Geschmack.

  10. Serviere das Zimt‑Zucker‑Donut‑Brot noch warm, am besten mit einer Tasse frisch gebrühten Kaffees oder einem Glas Orangensaft. Beobachte, wie deine Familie begeistert zugreift und das knusprige Äußere mit dem weichen Inneren genießt. Und das Beste: Reste lassen sich am nächsten Tag leicht aufwärmen, ohne dass sie ihre Textur verlieren. Jetzt, wo du das Grundrezept kennst, lass uns ein paar Profi‑Tipps teilen, die dein Ergebnis noch perfekter machen.

💡 Pro Tip: Für eine extra glänzende Kruste, bestreiche die Donuts nach dem Backen sofort mit einer dünnen Schicht Honig – das karamellisiert leicht und gibt einen zusätzlichen Glanz.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das gesamte Rezept fertigstellst, probiere einen kleinen Teiglöffel nach dem Mischen der Gewürze. So erkennst du sofort, ob du mehr Zimt oder einen Hauch mehr Vanille möchtest. Ich habe das einmal gemacht und festgestellt, dass ein zusätzlicher Spritzer Zitronensaft das Aroma auffrischt – ein kleiner Geheimtipp, den ich jetzt immer verwende.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Der Teig profitiert enorm von einer kurzen Ruhezeit von 10‑15 Minuten nach dem Kneten. In dieser Zeit entspannen die Glutenstränge, und das Backpulver kann beginnen zu arbeiten. Ich habe einmal den Schritt übersprungen und das Ergebnis war ein dichter, fast kuchenartiger Kern. Das war eine lehrreiche Erfahrung, die mich gelehrt hat, Geduld zu haben.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss brauner Zucker (statt weißen) in der Zimt‑Zucker‑Mischung erzeugt ein tieferes Karamellgeschmack‑Profil. Das ist besonders effektiv, wenn du das Brot für besondere Anlässe servierst. Ich habe das bei einem Geburtstagsbrunch ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der subtilen, fast rauchigen Note.

Die perfekte Ofentemperatur

Jeder Ofen ist ein wenig anders, aber 180 °C ist ein guter Ausgangspunkt. Wenn du einen Umluftofen nutzt, reduziere die Temperatur um etwa 10 °C, um ein gleichmäßiges Aufgehen zu gewährleisten. Ich habe einmal bei 200 °C gebacken und das Ergebnis war zu schnell gebräunt außen, während das Innere noch roh war – das war ein klares Zeichen, dass die Temperatur entscheidend ist.

Wie du die Kruste knusprig hältst

Nachdem du die Donuts aus dem Ofen genommen hast, lege sie sofort auf ein Gitter, nicht auf das Backblech. So kann die Luft rundherum zirkulieren und die Kruste bleibt knusprig. Ich habe das früher nicht gemacht und die Unterseite wurde oft weich – ein einfacher Wechsel, der einen großen Unterschied macht.

Der letzte Schliff: Butter‑Glanz

Ein kurzer Moment, in dem du die warmen Donuts mit etwas geschmolzener Butter bestreichst, gibt nicht nur Glanz, sondern verstärkt auch das Aroma von Zimt und Zucker. Dieser kleine Schritt ist das, was ich immer wieder verwende, wenn ich Gäste habe – sie merken sofort, dass etwas Besonderes im Spiel ist.

💡 Pro Tip: Für extra fluffige Donuts, mische ein wenig Naturjoghurt (ca. 30 ml) unter die feuchten Zutaten – das sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit und ein zarteres Ergebnis.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Apfel‑Zimt‑Donut

Füge kleine Apfelwürfel (ca. 100 g) zum Teig hinzu, bevor du ihn formst. Die Äpfel geben beim Backen Saft ab, der das Brot noch saftiger macht, und das zusätzliche Fruchtaroma harmoniert perfekt mit dem Zimt. Serviere es mit einem leichten Puderzucker‑Streusel für extra Süße.

Schoko‑Nuss‑Twist

Ersetze einen Teil des Zuckers durch Kakaopulver (ca. 2 EL) und mische gehackte Haselnüsse oder Mandeln unter den Teig. Die Kombination aus Schokolade und Nüssen gibt dem Donut‑Brot eine herzhafte Note, die besonders bei Kindern gut ankommt. Ein Hauch von Meersalz darüber verstärkt den Geschmack.

Kokos‑Zimt‑Delight

Ersetze die Hälfte der Butter durch Kokosöl und füge geriebene Kokosraspeln (ca. 30 g) zur Zimt‑Zucker‑Mischung hinzu. Das Ergebnis ist ein leicht tropischer Duft, der das Frühstück in ein Urlaubsfeeling verwandelt. Ideal für warme Frühlingstage.

Mandel‑Vanille‑Glasur

Bereite eine einfache Glasur aus Puderzucker, etwas Vanilleextrakt und ein paar Tropfen Mandelmilch zu. Nach dem Backen die Donuts mit der Glasur überziehen – das gibt einen süßen, glänzenden Abschluss. Du kannst die Glasur mit gehackten Mandeln bestreuen für zusätzlichen Crunch.

Herzhaftes Kräuter‑Donut‑Brot

Für ein ungewöhnliches Frühstück kannst du den Zucker im Teig reduzieren und stattdessen frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzufügen. Die Zimt‑Zucker‑Kruste lässt sich durch eine Mischung aus grobem Meersalz und Olivenöl ersetzen. Das Ergebnis ist ein aromatisches, leicht salziges Brot, das hervorragend zu Rührei passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Donut‑Brote in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu drei Tage frisch, ohne auszutrocknen. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, lege ein feuchtes Küchenpapier zwischen die einzelnen Stücke – das verhindert das Austrocknen.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung kannst du die Donuts einzeln in Gefrierbeutel verpacken und bis zu zwei Monate einfrieren. Vor dem Einfrieren empfiehlt es sich, sie auf ein Backblech zu legen und kurz anzufrieren, damit sie nicht zusammenkleben. So kannst du jederzeit ein frisches Stück genießen, ohne den Geschmack zu verlieren.

Reheating Methods

Um die knusprige Kruste wiederherzustellen, erwärme die Donuts im Ofen bei 160 °C für etwa 5‑7 Minuten. Für eine besonders schnelle Variante kannst du einen Spritzer Wasser auf das Brot geben und es kurz in der Mikrowelle (30 Sekunden) erwärmen – das sorgt dafür, dass das Innere weich bleibt, während die Außenseite leicht knusprig wird. Der Trick: Lege ein kleines Stück Butter auf das warme Brot, bevor du es servierst, um zusätzlichen Glanz und Geschmack zu erhalten.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Allzweckmehl durch ein glutenfreies Mehlmischung ersetzen, die ein ähnliches Bindeverhalten hat. Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl bereits ein Bindemittel wie Xanthan enthält, sonst kann das Brot zu bröckelig werden. Zusätzlich kann ein Esslöffel Maisstärke helfen, die Textur zu verbessern. Probiere es aus und passe die Flüssigkeitsmenge leicht an, falls der Teig zu trocken erscheint.

Bei Zimmertemperatur, gut abgedeckt mit einem sauberen Küchentuch, bleibt das Brot etwa 2‑3 Tage frisch. Wichtig ist, dass es nicht in direktem Sonnenlicht oder in einer feuchten Umgebung liegt, da sonst die Kruste weich wird. Für längere Frische empfiehlt sich das Aufbewahren im Kühlschrank oder das Einfrieren, wie im vorherigen Abschnitt beschrieben.

Absolut! Ersetze das Ei durch 1 EL Leinsamen‑Gel (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser vermischt, 5 Minuten stehen lassen). Verwende pflanzliche Milch wie Hafer‑ oder Sojamilch und ersetze die Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl. Der Geschmack bleibt erhalten, und das Ergebnis ist genauso fluffig. Achte darauf, dass das Backpulver noch aktiv ist, da manche vegane Zutaten die Säurebalance leicht verändern können.

Ein häufiger Grund ist, dass das Backpulver zu alt ist oder die Milch zu heiß war, sodass das Backpulver seine Triebkraft verliert. Prüfe das Backpulver, indem du einen Teelöffel in etwas warmes Wasser gibst – es sollte sofort sprudeln. Außerdem ist es wichtig, den Teig nicht zu stark zu kneten; zu viel Gluten verhindert das Aufgehen. Eine kurze Ruhezeit nach dem Kneten kann ebenfalls helfen.

Ja, du kannst bis zu 50 % des Allzweckmehls durch Vollkornmehl ersetzen, um mehr Ballaststoffe zu erhalten. Vollkornmehl absorbiert mehr Flüssigkeit, also füge ggf. ein bis zwei Esslöffel zusätzliche Milch hinzu, bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Der Geschmack wird nussiger, und die Kruste bleibt dennoch knusprig, wenn du die Zimt‑Zucker‑Mischung wie beschrieben anwendest.

Streiche die Donuts nach dem Backen sofort mit einer dünnen Schicht geschmolzener Butter und streue dann die restliche Zimt‑Zucker‑Mischung darüber. Das sorgt für einen schnellen Karamellisierungseffekt, der die Kruste besonders knusprig macht. Ein kurzer Grill‑Broil am Ende des Backvorgangs (1‑2 Minuten) kann ebenfalls helfen, die Oberfläche zu festigen.

Ja, du kannst Honig, Ahornsirup oder Kokoszucker anstelle von Kristallzucker verwenden. Beachte jedoch, dass flüssige Süßungsmittel die Flüssigkeitsmenge im Teig leicht erhöhen. Reduziere in diesem Fall die Milch um etwa 30 ml, um die Konsistenz zu erhalten. Der Geschmack wird leicht karamelliger, besonders mit Kokoszucker.

Eine einfache Möglichkeit ist, nach dem Backen eine Glasur aus Puderzucker, Zitronensaft und ein wenig Vanille zu überziehen. Streue dann bunte Zuckerstreusel, gehackte Nüsse oder getrocknete Früchte darüber. Für ein elegantes Finish kannst du mit essbarem Goldpulver bestreuen – das sieht besonders bei Brunch-Events beeindruckend aus.
Zimt-Zucker-Donut-Brot für dein Frühstücksvergnügen

Zimt-Zucker-Donut-Brot für dein Frühstücksvergnügen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze die Vollmilch bis lauwarm, füge geschmolzene Butter hinzu, dann das Ei einrühren.
  2. Vermische Mehl, Backpulver, Salz und 200 g Zucker, mache eine Mulde und gieße die Milch‑Mischung hinein.
  3. Füge Vanille, Zimt und Muskatnuss hinzu, kurz kneten und 10 Minuten ruhen lassen.
  4. Heize den Ofen auf 180 °C vor, forme Donut‑Ringe, bestreiche mit Butter und wälze in Zimt‑Zucker‑Mischung.
  5. Backe 12‑15 Minuten bis goldbraun, dann kurz abkühlen lassen.
  6. Auf ein Gitter legen, optional mit extra Butter und Honig bestreichen.
  7. Warm servieren mit Kaffee oder Saft, und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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