Zucchini Heidelbeer Gebackenes Haferflocken Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Zucchini Heidelbeer Gebackenes Haferflocken Rezept
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Es war ein kühler Samstagmorgen im Spätsommer, als ich plötzlich das Bedürfnis verspürte, etwas Warmes und zugleich erfrischend zu zaubern. Ich stand in meiner kleinen Küche, das Licht fiel sanft durch das Fenster und ich hörte das leise Zirpen der Grillen draußen. Der Gedanke an ein Gericht, das die süße Frische von Heidelbeeren mit der zarten Feuchtigkeit von Zucchini verbindet, ließ mein Herz schneller schlagen. Während ich die ersten Zucchini schnitt, erfüllte ein leicht erdiger Duft die Luft, der sofort Erinnerungen an meine Kindheit weckte – an das heimliche Naschen von Gemüse, das meine Mutter zu den Mahlzeiten versteckte.

Als ich dann die tiefblaue Schale mit frischen Heidelbeeren öffnete, schoss ein süßer, fast schon berauschender Duft heraus, der mich sofort an die ersten warmen Sommertage am See erinnerte. Die Idee, diese beiden Zutaten in ein gebackenes Haferflocken‑Gericht zu integrieren, entstand fast wie von selbst. Ich stellte mir vor, wie die Haferflocken beim Backen ein knuspriges, leicht karamellisiertes Äußeres entwickeln, während das Innere weich und saftig bleibt – ein wahres Spiel der Texturen, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht.

Doch das war erst der Anfang. Ich wollte ein Rezept kreieren, das nicht nur geschmacklich begeistert, sondern auch nährstoffreich ist, damit es sich perfekt als Frühstück oder leichter Snack eignet. Deshalb habe ich Leinsamenmehl und Vanille‑Protein‑Pulver hinzugefügt – ein kleiner Trick, den ich im Laufe der Jahre perfektioniert habe. Und das Beste: Dieses Gericht lässt sich spielend leicht anpassen, egal ob du es süß, herb oder mit einer extra Portion Protein möchtest.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie gelingt das Ganze ohne dass die Haferflocken zu trocken werden oder die Zucchini zu matschig? Und welche Geheimnisse verbergen sich hinter der perfekten Balance zwischen Säure und Süße? Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er wird dein Backen für immer verändern. Hier kommt das eigentliche Herzstück: Das detaillierte Rezept, das deine Familie dazu bringen wird, immer wieder nach Nachschlag zu fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßen Heidelbeeren, leicht säuerlicher Zitrone und der erdigen Note der Zucchini schafft ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jeder Bissen liefert ein harmonisches Zusammenspiel von Frucht, Säure und einer dezenten Vanillenote.
  • Texture Contrast: Durch das Backen entsteht außen eine goldbraune, knusprige Kruste, während das Innere weich und saftig bleibt. Das sorgt für ein befriedigendes Knistern beim ersten Bissen, gefolgt von einem cremigen Kern, der fast auf der Zunge zergeht.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten lassen sich in wenigen Schritten zusammenführen, ohne dass du stundenlang rühren oder komplizierte Techniken beherrschen musst. Ideal für hektische Morgen oder entspannte Sonntage.
  • Time Efficiency: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein vollwertiges, warmes Gericht auf dem Tisch. Perfekt für Familien, die wenig Zeit haben, aber nicht auf Qualität verzichten wollen.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht abwandeln – ob du mehr Protein, andere Früchte oder zusätzliche Nüsse hinzufügen möchtest, die Basis bleibt stabil und lässt sich spielend anpassen.
  • Nutrition Boost: Leinsamenmehl liefert Omega‑3‑Fettsäuren, während das Vanille‑Protein‑Pulver einen extra Proteinschub gibt. Zusammen mit der natürlichen Süße der Heidelbeeren entsteht ein ausgewogenes Frühstück, das lange satt hält.
  • Ingredient Quality: Frische Zucchini und echte Heidelbeeren aus regionalem Anbau garantieren ein intensives Aroma, das industriell hergestellte Produkte nicht erreichen können. Der Unterschied ist sofort spürbar.
  • Crowd‑Pleasing Factor: Selbst skeptische Esser, die normalerweise keine Gemüse‑Frühstücke mögen, werden von der süßen Fruchtigkeit und der knusprigen Textur begeistert sein. Das Ergebnis ist ein echter Publikumsmagnet.
💡 Pro Tip: Für extra knusprige Oberflächen streue kurz vor dem Backen ein wenig braunen Zucker oder Kokosblütenzucker über die Haferflocken – das karamellisiert wunderbar und gibt einen zusätzlichen Crunch.

🥗 Ingredients Breakdown

🔧 Die Basis – Struktur und Bindung

Das Leinsamenmehl bildet das Fundament dieses Gerichts. Es ist nicht nur ein hervorragendes Bindemittel, das die Haferflocken zusammenhält, sondern liefert auch wertvolle Omega‑3‑Fettsäuren, die Entzündungen im Körper reduzieren können. Wenn du kein Leinsamenmehl findest, kannst du es durch gemahlene Leinsamen ersetzen – das Ergebnis ist nahezu identisch. Achte darauf, ein frisches Produkt zu wählen, damit das Aroma nicht ranzig wird.

Das Wasser ist die einfache Flüssigkeit, die das Mehl aktiviert und die Textur des Teigs reguliert. Verwende lauwarmes Wasser, um ein gleichmäßiges Vermischen zu gewährleisten. Wer es etwas cremiger mag, kann einen Teil des Wassers durch Mandelmilch ersetzen – das gibt eine leichte nussige Note.

🥒 Frische & Frucht – Zucchini & Heidelbeeren

Eine Zucchini mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch sie bringt eine subtile Feuchtigkeit und einen zarten, leicht süßlichen Geschmack, der perfekt mit den Heidelbeeren harmoniert. Wähle kleine, feste Zucchini, die noch keine Druckstellen haben – das garantiert eine knackige Textur nach dem Backen. Du kannst die Zucchini grob raspeln oder in feine Würfel schneiden, je nachdem, wie sichtbar du das Gemüse im Endprodukt haben möchtest.

Die Heidelbeeren sind das süße Highlight dieses Rezepts. Sie geben nicht nur Farbe, sondern setzen beim Backen einen herrlichen Saft frei, der das ganze Gericht aromatisiert. Frische, tiefblau gefärbte Beeren sind ideal; wenn du außerhalb der Saison bist, greife zu gefrorenen Beeren – diese sollten vorher leicht aufgetaut werden, um überschüssige Feuchtigkeit zu vermeiden.

💪 Proteinpower & Geschmack – Pulver, Milch & Extras

Das Vanille‑Protein‑Pulver sorgt für den extra Proteinschub, der besonders für sportlich aktive Menschen ein echter Gewinn ist. Es fügt zudem eine dezente Vanillenote hinzu, die das Aroma abrundet. Wenn du kein Vanille‑Protein hast, kannst du ein neutrales Whey‑Protein oder ein pflanzliches Proteinpulver verwenden – achte nur darauf, dass es nicht zu süß ist.

Die Mandelmilch‑Creme bringt Cremigkeit und einen feinen Nussgeschmack, der die Zucchini perfekt ergänzt. Sie ist zudem laktosefrei, was das Rezept für viele Menschen verträglicher macht. Für eine reichhaltigere Variante kannst du einen Teil der Mandelmilch durch Kokosmilch ersetzen – das gibt einen tropischen Twist.

Ein Spritzer Zitronensaft und die feine Zitronenschale heben die Süße der Heidelbeeren hervor und verhindern, dass das Gericht zu schwer wirkt. Zitronen sind ein natürlicher Geschmacksverstärker und bringen eine frische Note, die das Gericht besonders am Morgen belebt.

✨ Die geheimen Extras – Nussbutter, Reddi‑Whip & mehr

Nussbutter (z. B. Mandel- oder Cashew‑Butter) kann als Swirl in den Teig eingearbeitet werden, um zusätzliche Cremigkeit und ein nussiges Aroma zu erzielen. Sie ist außerdem eine großartige Quelle für gesunde Fette. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, wähle eine ungesalzene Nussbutter ohne Zusatzstoffe.

Der Almond Milk Reddi‑Whip ist ein luftiger, leicht süßer Topping, das das Gericht optisch aufwertet und einen Hauch von Luxus verleiht. Du kannst ihn direkt nach dem Backen darüber geben, damit er leicht schmilzt und eine cremige Schicht bildet.

Zusätzliche Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren können am Ende hinzugefügt werden, um das Farbspektrum zu erweitern und neue Geschmackskombinationen zu testen. Sie sind besonders hübsch, wenn du das Gericht für Gäste servierst.

🤔 Did You Know? Leinsamen enthalten nicht nur Omega‑3, sondern auch Lignane, die als natürliche Phytoöstrogene wirken und das Hormongleichgewicht unterstützen können.

Mit deinen Zutaten präpariert und bereit, lässt uns nun der eigentliche Spaß beginnen. Hier kommt der Moment, in dem du die Magie des Backens spüren wirst – und das Ergebnis wird dich überraschen.

Zucchini Heidelbeer Gebackenes Haferflocken Rezept

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege eine Auflaufform (ca. 20 × 30 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und sie entweder grob raspeln oder in kleine Würfel schneiden – ich bevorzuge die feine Würfel, weil sie sich besser im Teig verteilen. Das Aroma von frischer Zucchini ist bereits jetzt ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt.

    Stelle die Zucchini beiseite, damit sie nicht zu lange an der Luft trocknet. Der Duft von frischer Zucchini, der in der Luft liegt, lässt dich schon jetzt das Ergebnis vorwegnehmen.

  2. In einer großen Rührschüssel das Leinsamenmehl mit dem Wasser vermischen und etwa 5 Minuten stehen lassen, bis die Mischung leicht eindickt. Dieser Schritt ist wichtig, weil das Leinsamenmehl dadurch eine gelartige Konsistenz bekommt, die später als Bindemittel dient. Während das Leinsamen‑Gel ruht, kannst du die Haferflocken hinzufügen und gut unterrühren.

    Der Klang des Rührens ist beruhigend und erinnert an alte Familienrezepte, bei denen alles von Hand gemischt wurde.

  3. Jetzt kommen die feuchten Komponenten: Gieße die Mandelmilch‑Creme dazu, füge das Vanille‑Protein‑Pulver und den Vanilleextrakt hinzu. Rühre alles zu einer homogenen Masse, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Der süß‑vanillige Duft, der sich dabei entfaltet, lässt dich fast schon das fertige Gericht schmecken.

    Ein kurzer Blick auf die Konsistenz: Der Teig sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein – er sollte sich leicht von der Schüssel lösen.

  4. Füge nun die vorbereiteten Zucchini, Heidelbeeren, Zitronensaft und die abgeriebene Zitronenschale hinzu. Vorsichtig unterheben, damit die Heidelbeeren nicht zerdrückt werden. Hier kommt der geheime Trick, den ich bereits erwähnt habe: Wenn du die Zitronenschale erst kurz vor dem Untermischen hinzufügst, bleibt das Aroma intensiver und frischer.

    💡 Pro Tip: Für extra Saftigkeit die Heidelbeeren vorher leicht mit dem Zitronensaft marinieren – das verhindert, dass sie beim Backen zu trocken werden.

    Der Moment, wenn die leuchtend blauen Beeren auf das grüne Gemüse treffen, ist ein echter Augenschmaus – und das Aroma, das dabei entsteht, ist unwiderstehlich.

  5. Jetzt das Backpulver einstreuen und alles sanft unterheben. Das Backpulver sorgt dafür, dass das Gericht beim Backen schön auflockert und eine leichte, luftige Textur bekommt. Achte darauf, das Pulver gleichmäßig zu verteilen, sonst könnten kleine „Taschen“ entstehen, die nicht richtig aufgehen.

    Ein kurzer Handgriff, und du hast einen Teig, der fast wie ein leichter, süßer Auflauf wirkt.

  6. Verteile den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Auflaufform. Drücke die Oberfläche leicht mit einem Löffelrücken oder einem Spatel glatt, damit die Kruste später gleichmäßig wird. Jetzt kommt das Swirl aus Nussbutter: Nimm etwa einen Esslöffel Nussbutter, verteile sie in kleinen Klecksen und ziehe mit einem Zahnstocher Muster durch den Teig. Dieser Schritt verleiht dem Gericht nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch eine zusätzliche geschmackliche Dimension.

    ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Drücken des Teigs kann die Luft aus dem Auflauf pressen, wodurch die Kruste nicht richtig aufgehen kann. Drücke nur leicht an.

    Ein kurzer Blick auf die Oberfläche – du solltest bereits ein leichtes Glänzen von der Mandelmilch‑Creme sehen.

  7. Stelle die Form in den vorgeheizten Ofen und backe das Ganze für etwa 30 Minuten, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist. Du wirst ein verführerisches Knistern hören, wenn die Kruste den Rand berührt – das ist das Zeichen, dass die Aromen perfekt karamellisiert sind.

    Wenn du dir unsicher bist, ob das Gericht fertig ist, führe den Zahnstocher‑Test durch: Stecke einen Zahnstocher in die Mitte – er sollte sauber herauskommen, ein wenig feuchte Krümel dürfen jedoch bleiben.

  8. Nimm die Auflaufform aus dem Ofen und lass das Gebackene etwa 5 Minuten ruhen. In dieser kurzen Zeit setzen sich die Aromen, und das Gericht lässt sich leichter portionieren. Während es ruht, kannst du den Almond Milk Reddi‑Whip vorsichtig darüber verteilen – er schmilzt leicht und bildet eine cremige Schicht, die das Ganze noch luxuriöser macht.

    💡 Pro Tip: Wenn du extra knusprige Ränder möchtest, bestreue das Gebackene in den letzten 5 Minuten mit ein wenig Kokosflocken oder gehackten Mandeln.

    Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis bewundern kannst – ein goldbraunes, duftendes Meisterwerk, das sowohl das Auge als auch den Gaumen verführt.

Und das war's! Aber bevor du dich in die erste Portion stürzt, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

🔍 The Taste Test Trick

Bevor du das Gebackene in den Ofen schiebst, probiere den rohen Teig – natürlich ohne die rohen Haferflocken zu essen, sondern nur um die Balance von Süße, Säure und Salz zu prüfen. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kann das Geschmacksprofil sofort aufhellen, während ein Hauch mehr Vanilleextrakt die Süße verstärkt. Ich habe einmal vergessen, den Zitronensaft zu prüfen, und das Ergebnis war etwas zu süß – ein kleiner, aber lehrreicher Fehler.

⏰ Why Resting Time Matters More Than You Think

Nach dem Backen das Gericht mindestens fünf Minuten ruhen zu lassen, ist entscheidend. In dieser kurzen Pause setzen sich die Aromen und die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßig. Wenn du sofort schneidest, kann die Kruste weicher werden und die Textur verliert ihren knusprigen Reiz. Also, sei geduldig – das Ergebnis wird es dir danken.

🧂 The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Schuss Meersalz am Ende, kurz bevor du den Reddi‑Whip hinzufügst, hebt die süßen Noten hervor und sorgt für ein harmonisches Geschmacksbild. Profis nutzen oft ein Fleur de Sel für diesen letzten Schliff, weil es eine feine Kristallstruktur hat, die sich schön auf der Oberfläche verteilt. Probiere es aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

🥄 The Moisture Balance Hack

Wenn du bemerkst, dass dein Teig zu trocken wirkt, füge einen Esslöffel mehr Mandelmilch oder sogar ein wenig Apfelmus hinzu. Das gibt zusätzliche Feuchtigkeit, ohne das Geschmacksprofil zu verändern. Ich habe das einmal gemacht, weil die Zucchini etwas trockener war – das Ergebnis war ein saftigeres Gebäck, das sogar meine Kinder begeistert hat.

🌿 The Herb Boost

Ein Hauch von frischer Minze oder Basilikum, fein gehackt und kurz vor dem Servieren über das fertige Gericht gestreut, verleiht eine überraschende Frische. Die Kräuter ergänzen die süßen Beeren und die leichte Säure der Zitrone perfekt. Ich habe das bei einem Brunch ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der unerwarteten Note.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht im Voraus vorbereiten möchtest, backe es komplett durch, lasse es abkühlen und bewahre es dann im Kühlschrank auf. Vor dem Servieren einfach kurz im Ofen aufwärmen – das bewahrt die knusprige Kruste.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

🍓 Berry Medley Surprise

Ersetze die Heidelbeeren durch eine Mischung aus Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren. Diese Kombination bringt eine intensivere Süße und eine tiefere Farbpalette. Die Säure der Himbeeren harmoniert besonders gut mit der Zitronennote.

🥜 Nutty Crunch Delight

Füge gehackte Walnüsse oder Mandeln zum Teig hinzu und streue zusätzlich vor dem Backen ein paar gehackte Nüsse über die Oberfläche. Das sorgt für einen extra Crunch, der das weiche Innere kontrastiert. Ich habe diese Variante bei einem Familienfest serviert – die knusprigen Stücke waren ein Hit.

🌶️ Spicy Zucchini Kick

Für ein wenig Würze kannst du einen halben Teelöffel gemahlenen Chili oder Cayennepfeffer in den Teig einarbeiten. Die leichte Schärfe betont die Süße der Beeren und gibt dem Gericht eine überraschende Tiefe. Ideal für erwachsene Gäste, die etwas mehr Pep mögen.

🍫 Chocolate Swirl Indulgence

Mische einen Esslöffel Kakaopulver in den Teig und füge nach dem Backen einen Klecks dunkle Schokoladensauce hinzu. Die Kombination aus Schokolade, Beeren und Zucchini ist überraschend harmonisch und fühlt sich wie ein Dessert an, das trotzdem nahrhaft bleibt.

🥥 Coconut Dream

Ersetze die Mandelmilch‑Creme durch Kokosmilch und streue Kokosraspeln über die Oberfläche, bevor du das Gericht in den Ofen schiebst. Das verleiht ein leicht tropisches Aroma, das besonders gut zu den Heidelbeeren passt. Ich habe diese Version an einem warmen Sommerabend serviert, und sie hat sofort Urlaubsstimmung verbreitet.

📦 Storage & Reheating Tips

🧊 Refrigerator Storage

Bewahre das gebackene Haferflocken‑Gericht in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält es sich bis zu vier Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren einfach bei Zimmertemperatur kurz stehen lassen, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen.

❄️ Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du das Gericht in Portionen schneiden, in Gefrierbeutel packen und bis zu drei Monate einfrieren. Vor dem Aufwärmen die Stücke im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen – das verhindert, dass die Textur zu matschig wird. Du kannst es dann im Ofen bei 160 °C für etwa 15 Minuten aufwärmen, bis es wieder knusprig ist.

🔥 Reheating Methods

Der Trick, das Gebackene ohne auszutrocknen aufzuwärmen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder ein Spritzer Mandelmilch auf die Oberfläche, bevor du es in den Ofen schiebst. Das erzeugt Dampf, der das Innere feucht hält, während die Kruste wieder knusprig wird. Alternativ funktioniert die Mikrowelle für einzelne Portionen, aber die Kruste verliert dabei etwas von ihrem Charme.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das Rezept ist bereits vegan, da es keine tierischen Produkte enthält. Achte nur darauf, dass das Vanille‑Protein‑Pulver ebenfalls pflanzlich ist und dass der Reddi‑Whip auf pflanzlicher Basis hergestellt wurde. So bleibt das Gericht 100 % vegan und trotzdem proteinreich.

Ersetze die Haferflocken durch glutenfreie Haferflocken (die mit dem Gluten‑Freisiegel gekennzeichnet sind) und stelle sicher, dass das Leinsamenmehl ebenfalls glutenfrei ist. Alle anderen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, sodass du ein komplett glutenfreies Ergebnis erhältst.

Absolut! Du kannst Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche oder sogar Äpfel verwenden. Achte nur darauf, die Menge der zusätzlichen Flüssigkeit anzupassen, wenn du sehr saftige Früchte nutzt, damit der Teig nicht zu nass wird.

Im Kühlschrank hält es sich bis zu vier Tage. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, ist Einfrieren die beste Option – dort bleibt es bis zu drei Monate gut. Achte darauf, es luftdicht zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Das Backpulver sorgt für die Auflockerung und die leichte Textur. Wenn du es weglässt, wird das Ergebnis dichter und weniger luftig. Als Alternative kannst du ein wenig Natron mit einem Spritzer Zitronensaft kombinieren, um einen ähnlichen Auftrieb zu erzielen.

Die Süße kommt hauptsächlich von den Heidelbeeren und dem Vanille‑Protein‑Pulver. Wenn du es weniger süß möchtest, reduziere die Menge an Protein‑Pulver oder füge ein wenig ungesüßtes Apfelmus statt Mandelmilch‑Creme hinzu. Für mehr Süße kannst du einen Esslöffel Honig oder Ahornsirup einrühren.

Ja, das Gericht ist kindgerecht, weil es süß, aber nicht zu zuckerhaltig ist und viele gesunde Zutaten enthält. Die weiche Textur und die fruchtigen Aromen sprechen Kinder an, während die Zucchini unbemerkt im Hintergrund für zusätzliche Nährstoffe sorgt.

Ja, das funktioniert hervorragend! Fülle die Muffinförmchen zu etwa 2/3 und backe sie bei 180 °C für 20‑25 Minuten. So bekommst du handliche Einzelportionen, die sich perfekt für ein schnelles Frühstück unterwegs eignen.
Zucchini Heidelbeer Gebackenes Haferflocken Rezept

Zucchini Heidelbeer Gebackenes Haferflocken Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Auflaufform mit Backpapier auslegen.
  2. Zucchini waschen, Enden entfernen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Leinsamenmehl mit Wasser verrühren, 5 Minuten quellen lassen, dann Haferflocken einrühren.
  4. Mandelmilch‑Creme, Vanille‑Protein‑Pulver und Vanilleextrakt einarbeiten, bis ein glatter Teig entsteht.
  5. Zucchini, Heidelbeeren, Zitronensaft und Zitronenschale unterheben, Backpulver einstreuen.
  6. Teig in die Form geben, Nussbutter als Swirl einarbeiten, Oberfläche glatt streichen.
  7. 30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.
  8. Aus dem Ofen holen, 5 Minuten ruhen lassen, dann mit Almond Milk Reddi‑Whip und zusätzlichen Beeren servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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